Leistungsangebote

Wir helfen

Familienberatung

Dr. Josef Hille am 13.03.2012.
Foto: Waltraud Grubitzsch/lsn

Häufige Fragen zur Beratung

Das individuelle Beratungsgespräch ist stets vertraulich, unterliegt der Schweigepflicht und beginnt mit der Analyse der gegenwärtigen Lebenssituation. Durch gezielte Fragen und Zuhören werden meist die Konflikte und die Probleme im häuslichen Pflegealltag sichtbar.
Anspruch jeder Demenz-Beratung ist immer eine lösungsorientierte Zielsetzung für die Bewältigung der Probleme im häuslichen Pflegealltag.
Jedes Beratungsgespräch dauert 2 Stunden und erfolgt nach telefonischer Terminvereinbarung oder per E-Mail.

Empfohlen wird ein Terminvereinbarung für ein ausführliches individuelles Beratungsgespräch gemeinsam mit allen Familienmitgliedern, die sich zur Unterstützung und Bewältigung des familiären Pflege-Alltags einbringen wollen und helfen können.

Besonderen Wert auf die Familienberatung gelegt.
 
Ziel der Familienberatung ist Unterstützung bei der Bewältigung des Pflegealltags durch die Familie. Durch das Einbeziehen aller Familienangehörigen in die Familienberatung wird das der Wissensstand zum unaufhaltsamen Verlust an intellektuellen Fähigkeiten, der Alltagskompetenz, Orientierung und Sprachvermögen, verbunden mit gravierenden Verhaltensänderungen und Persönlichkeitsstörungen für alle Familienangehörigen deutlich.
 
Mit diesem Verständnis kann die Familie als wichtigste Unterstützung und Hilfe einbezogen werden, um den Pflegealltag gemeinsam zu meistern.

Demenzmobil / Hausbesuch

Demenzmobil

Dieses Beratungsangebot richtet sich speziell an betreuende und pflegende Angehörige von Demenzbetroffenen, die aufgrund dieser Lebenssituation daran gehindert sind, sich außerhalb des häuslichen Bereiches über das Demenz-Syndrom, seinen Verlauf und die Besonderheiten des Umgangs mit dem von Demenz betroffenen Familien-Angehörigen zu informieren.

Informationsangebote

– Flyer / 3 x Apelle
– Printmaterialien

Vorträge

Mit einem „Blick hinter die Kulissen“ über das wahre Gesicht des Demenz-Syndroms mit seinen Folgewirkungen für die davon betroffenen Familien einerseits und als gesellschaftliche Herausforderung des 21.Jahrhunderts andererseits, fühlt sich die Unabhängige Demenz-Beratung besonders verpflichtet.
 
Die Verbindung zwischen neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen und 20-jähriger reichhaltig praktischer Erfahrung sowie persönlichem Engagement sind Anspruch des Referenten, Dr. rer. nat. habil. Josef Hille.
 
Zielgruppe sind pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz, Pflegefachkräfte als auch ehrenamtlich tätige Betreuungskräfte und alle am Thema Demenz Interessierte.

Anliegen der Vorträge und Seminare ist, durch Information und Aufklärung über Ursachen, Verlauf und dem Umgang mit den von Demenz schicksalhaft betroffenen Menschen und ihre sie pflegenden Angehörigen zu einer bewussten Wahrnehmung und einem besseren Verständnis und letztlich zu einer neuen Versorgungskultur beizutragen.
Mitarbeitende aus verschiedensten Berufsfeldern, wie in ambulanten Pflegediensten, Tagespflegen, Wohngemeinschaften, der sozialen Arbeit und in Dienstleistungen, in stationären Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern und insbesondere Auszubildende in Gesundheitsberufen sowie ehrenamtliche Betreuungskräfte sollen für das Thema Demenz sensibilisiert und qualifiziert werden.
Die Vortragsthemen bauen aufeinander auf, können aber auch einzeln gebucht werden. Alle Weiterbildungen werden auch als Inhouse-Veranstaltungen angeboten.
Sie werden nach ihrem Bedarf und Wünschen zusammengestellt und Terminvorstellungen werden gemeinsam mit Ihnen abgesprochen.

Mehr Informationen zum Inhalt – durch einen Klick auf die Vortragsthemen:

Inhouseschulungen

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